Immobilienmarkt 2026: Entwicklung, Preise und Ausblick
Neues Jahr, neue Aussichten auf dem Immobilienmarkt? Wir schauen uns an, was 2026 so bringt! In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die aktuellen Entwicklungen, die Preisprognosen und die wichtigsten Trends, die den Immobilienmarkt in der Schweiz im Jahr 2026 prägen. Egal ob Wohnungssuchende, Kapitalanleger oder Immobilienprofis – hier erfahren Sie, was Sie im neuen Jahr erwartet und wie Sie sich optimal auf die kommenden Veränderungen vorbereiten können.

Kurz und knapp: Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt in der Schweiz insgesamt?
Der Schweizer Immobilienmarkt zeigt 2026 insgesamt ein moderates, aber klares Wachstum ohne Anzeichen einer abrupten Korrektur oder Blase, bei weiterhin knappem Angebot und tiefen Zinsen. Regional bleiben die Unterschiede gross: Wirtschaftsstarke Zentren und Teile der Deutschschweiz wachsen stärker als eher periphere oder einige Westschweizer Regionen.
- Marktbedingungen: Das Angebot bleibt knapp, und die Zinsen sind weiterhin tief.
- Regionale Unterschiede: Wirtschaftsstarke Zentren und Teile der Deutschschweiz (z. B. Luzern, Schaffhausen, Kanton Zürich) wachsen stärker als periphere oder einige Westschweizer Regionen.
- Preisentwicklung Wohneigentum: Es wird ein durchschnittlicher Preisanstieg von rund 3% für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen erwartet (nach ca. 3,5% in 2025).
- Höhere Preiszuwächse: In Teilen der Deutschschweiz (u. a. Luzern, Schaffhausen, Kanton Zürich) werden Preiszuwächse von rund +4,5% prognostiziert.
- Zinspolitik und Inflation: Die SNB hält den Leitzins bei 0%. Die Inflationsprognose für 2026 liegt bei nur ca. 0,3% (im Zielband der Preisstabilität).
- Bautätigkeit: Die Wohnbautätigkeit zieht leicht an (+1,9% erwartet).
- Marktentspannung: Durch mehr Neubau und leicht höhere Angebotszahlen entspannt sich der Markt minimal, aber Wohnraum bleibt in vielen Ballungsräumen knapp und die Leerstandsquote tief.
Werden die Immobilienpreise 2026 steigen oder sinken?
Die meisten Prognosen für den Schweizer Immobilienmarkt im Jahr 2026 deuten auf leicht steigende Preise hin. Konkret wird für Wohneigentum (Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen) ein moderater Preisanstieg von etwa 2–3 % erwartet, was einer Verlangsamung im Vergleich zum stärkeren Wachstum im Jahr 2025 entspricht. Eine ausgeprägtere Preisdynamik wird hauptsächlich in urbanen Zentren, deren Agglomerationen sowie in beliebten Zweitwohnungsregionen prognostiziert, während ländliche und strukturschwächere Gebiete voraussichtlich eine deutlich flachere oder seitwärts gerichtete Preisentwicklung zeigen werden.
Wird der Immobilienmarkt im Jahr 2026 zusammenbrechen?
Der Schweizer Immobilienmarkt wird 2026 voraussichtlich keinen Zusammenbruch erleben, sondern eher in eine Phase langsamer, aber stabiler Entwicklung übergehen. Das Blasenrisiko wird zwar als erhöht eingestuft, die Gefahr eines tatsächlichen Immo-Crashs sehen Experten jedoch nur als moderat an und halten eine deutliche Preiskorrektur für unwahrscheinlich. Es wird erwartet, dass die Nachfrage nach Wohnungen 2026 sinken wird, während die Bautätigkeit wieder anzieht, was zu einer Konsolidierung statt einem Crash führen soll. Bei den Mieten wird ein leichter Anstieg der Angebotsmieten prognostiziert, während Bestandesmieten stagnieren oder leicht sinken könnten. Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser werden sich voraussichtlich weiter verteuern, wenn auch mit abgeschwächter Dynamik.


Empfehlungen für Immobilienmakler im Jahr 2026
Immobilienmakler in der Schweiz sollten 2026 auf Digitalisierung, KI-gestützte Tools und datenbasierte Marketingstrategien setzen, um in einem stabil wachsenden Markt mit regionalen Unterschieden erfolgreich zu agieren. Der Markt bleibt moderat optimistisch, wobei der Fokus auf Qualitätsberatung und Lead-Generierung über Online-Kanäle liegt. Gezielte Meta-Ads (Facebook/Instagram) mit Geotargeteting und Video-Content generieren Leads effizient, besonders für die Mandatsakquise in Regionen wie Zürich. Eigene Websites, SEO und Social Media (Instagram Reels, LinkedIn für B2B) übertreffen traditionelle Kanäle, wobei Mund-zu-Mund-Propaganda weiterhin stark bleibt. Multi-Channel-Kampagnen mit E-Mail und Portalen wie Homegate steigern die Sichtbarkeit zusätzlich. Eine SMK-Mitgliedschaft und regelmässige Qualitätschecks sichern Wettbewerbsvorteile, und Schulungen zu KI sowie Nachhaltigkeit sind essenziell. Zur Risikominimierung empfiehlt sich die Diversifizierung in Segmente wie Data Center oder möbliertes Wohnen, und Strategien sollten regional angepasst werden, beispielsweise durch Schweiz-spezifische Meta-Kampagnen zur Lead-Generierung.
Auf 2026 vorbereitet sein
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Immobilientrends 2026: Künstliche Intelligenz transformiert die Branche
Künstliche Intelligenz gewinnt in der Schweizer Immobilienbranche zunehmend an Relevanz, insbesondere für Effizienzsteigerungen in Datenanalyse, Vermarktung und Betrieb. Bereits 15 Prozent der Unternehmen setzen KI aktiv ein, wobei der Fokus auf automatisierten Prozessen entlang des gesamten Immobilienlebenszyklus liegt. Für 2026 wird ein weiterer Ausbau erwartet, getrieben durch PropTech-Trends wie agentic AI und ESG-Datenverarbeitung. Allerdings bremsen veraltete Prozesse, Datensilos und hohe Implementierungskosten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Einführung. Darüber hinaus erfordern regulatorische Anforderungen wie ESG und Datenschutz lokalisierte Lösungen. Experten empfehlen Pilotprojekte und Partnerschaften für eine schrittweise Einführung von KI-Lösungen.
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Pro und Kontra für Kapitalanleger im Immobilienmarkt 2026
Der Schweizer Immobilienmarkt 2026 bietet Kapitalanlegern stabile Chancen durch moderate Preissteigerungen und anhaltende Wohnraumnachfrage, birgt aber Risiken wie Illiquidität und steigende Finanzierungskosten. Prognosen deuten auf ein robustes, aber polarisiertes Umfeld hin, mit Fokus auf qualitativ hochwertige Objekte.
Pro (Vorteile) | Kontra (Nachteile) |
|---|---|
Moderate Wertsteigerungen bei Wohneigentum (z. B. 2–3% für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser) durch knappe Angebote, Bevölkerungswachstum und niedrige Zinsen | Hoher Kapitalbedarf, strenge Bankenprüfungen und Illiquidität, da Verkäufe monatelang dauern können |
Attraktive Renditen in Wohn- und Mehrfamilienhäusern dank stabiler Mieteinnahmen und Inflationsschutz | Risiken wie Leerstand, steigende Unterhaltskosten, Zinsvolatilität und Klumpenrisiko in einzelnen Objekten |
Hohe Stabilität und Diversifikation im Portfolio, besonders in städtischen Hotspots wie Zürich oder Genf |


Fazit: Schweizer Immobilienmarkt 2026 – Moderates Wachstum und digitale Transformation
Der Schweizer Immobilienmarkt präsentiert sich 2026 als stabil mit einem erwarteten moderaten, aber klaren Wachstum. Trotz weiterhin knappem Angebot und tiefen Zinsen wird kein abruptes Korrekturrisiko gesehen. Die Preise für Wohneigentum (Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen) steigen voraussichtlich um durchschnittlich 2–3 %, mit stärkeren Zuwächsen in wirtschaftsstarken Zentren und Teilen der Deutschschweiz (z. B. Zürich, Luzern, Schaffhausen). Die Bautätigkeit zieht leicht an, was den Markt minimal entspannt, doch Wohnraum in Ballungsräumen bleibt knapp.
Kapitalanleger profitieren von moderaten Wertsteigerungen und stabilen Mieteinnahmen, müssen aber hohen Kapitalbedarf und Illiquidität berücksichtigen.
Für Immobilienmakler ist die Digitalisierung mit KI-gestützten Tools und datenbasierten Online-Marketingstrategien (insbesondere Meta-Ads und SEO) essenziell, um in diesem regional polarisierten Markt erfolgreich zu sein und die Effizienz zu steigern. Künstliche Intelligenz wird zunehmend zum Motor für Prozessoptimierung in der gesamten Branche.
FAQs
2026 zeigt der Schweizer Immobilienmarkt ein moderates, aber klares Wachstum. Das Angebot bleibt knapp, die Zinsen sind weiterhin tief, und es gibt regional grosse Unterschiede: Wirtschaftsstarke Zentren wachsen stärker als periphere Regionen.
Die Prognosen deuten auf leicht steigende Preise hin. Für Wohneigentum (Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen) wird ein Preisanstieg von etwa 2–3 % erwartet, wobei in urbanen Zentren und beliebten Regionen stärkere Zuwächse möglich sind.
Ein Marktcrash gilt als unwahrscheinlich. Experten erwarten eine Phase langsamer, aber stabiler Entwicklung. Das Risiko einer Blase wird zwar als erhöht eingestuft, eine deutliche Preiskorrektur ist jedoch nicht in Sicht.
Wirtschaftsstarke Zentren und Teile der Deutschschweiz, wie Zürich, Luzern und Schaffhausen, verzeichnen die stärksten Preiszuwächse. Periphere und strukturschwächere Regionen entwickeln sich deutlich langsamer.
Die Schweizerische Nationalbank hält den Leitzins bei 0 %, und die Inflationsprognose für 2026 liegt bei etwa 0,3 %. Das sorgt für stabile Rahmenbedingungen und unterstützt die Nachfrage nach Wohneigentum.
Die Bautätigkeit zieht leicht an, mit einem erwarteten Plus von rund 1,9 %. Dadurch entspannt sich der Markt minimal, aber der Wohnraum bleibt vor allem in Ballungsräumen knapp.
Makler sollten auf Digitalisierung, KI-Tools und datenbasiertes Marketing setzen. Besonders erfolgreich sind gezielte Online-Kampagnen, Video-Content und Social Media. Regionale Anpassungen und kontinuierliche Weiterbildung, etwa zu KI und Nachhaltigkeit, sind entscheidend.
Künstliche Intelligenz wird immer wichtiger, vor allem für Prozessautomatisierung, Datenanalyse und Vermarktung. PropTech-Trends wie agentic AI und ESG-Datenverarbeitung gewinnen an Bedeutung.
Kapitalanleger profitieren von moderaten Wertsteigerungen und stabilen Mieteinnahmen, müssen aber mit hohem Kapitalbedarf, Illiquidität und Risiken wie Leerstand oder steigenden Finanzierungskosten rechnen.