KI in der Immobilienwirtschaft: Digitalisierung meets Automatisierung
Die Digitalisierung Ihrer Arbeitsprozesse ist für Sie schon lange kein Thema mehr. Sie wissen, wie wichtig die digitale Datenpflege ist, haben sich eine solide Basis geschaffen und sind neugierig für das Thema KI in der Immobilienwirtschaft? Das ist top, denn dann ist dieser Artikel genau das richtige für Sie: Wir setzen nämlich noch einen drauf! Der technologische Fortschritt schläft nicht und Ihre Konkurrenz leider auch nicht. Es klingt zwar etwas tough, doch wer jetzt nicht handelt, verliert den Anschluss – nicht nur an die Erwartungen der Kunden, sondern auch an neue Wettbewerber wie den rein digitalen Online-Makler, der mit automatisierten Prozessen den Markt herausfordert.
In diesem Artikel reden wir nicht darüber, ob Sie digital arbeiten sollten. Stattdessen zeigen wir Ihnen den nächsten logischen Schritt: Wie Sie Ihr CRM mit der Power von KI und intelligenten Automations-Plattformen wie make.com verbinden. Dabei geht es nicht darum, ein reiner „Online-Makler” mit automatisierten, unpersönlichen Prozessen zu werden. Im Gegenteil: Es geht darum, die besten digitalen Werkzeuge zu nutzen, um als persönlicher Experte vor Ort noch unersetzlicher zu werden.

Inhaltsverzeichnis
- Was bei der Digitalisierung der Immobilienbranche jetzt entscheidend ist
- Ihr intelligentes Fundament: Wenn CRM auf KI in der Immobilienwirtschaft trifft
- KI und die Macht der automatisierten Workflows
- Ihr digitales Werkzeug für Marketing und Präsentation
- Die typischen Hürden meistern: ein ehrlicher Blick
- Ihr einfacher 3-Schritte-Plan für die digitale Transformation
Das Wichtigste in Kürze: KI in der Immobilienwirtschaft
- Digitalisierung ist Pflicht, KI ist die Kür: Die Digitalisierung der Prozesse ist die Basis. Der nächste logische Schritt ist die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierungs-Plattformen, um den Anschluss an den Wettbewerb (wie rein digitale Online-Makler) nicht zu verlieren.
- KI als persönlicher Turbo: Ziel ist es nicht, ein unpersönlicher Online-Makler zu werden, sondern die besten digitalen Tools zu nutzen, um als persönlicher Experte vor Ort noch effektiver und unersetzlicher zu sein.
- Das CRM ist das intelligente Fundament: Ein gepflegtes CRM-System (wie onOffice enterprise) ist der Daten-Schatz. KI kann diese Daten analysieren, um präzisere Immobilienbewertungen, passgenaues Kunden-Matching und effiziente Texterstellung zu ermöglichen.
- Automatisierung eliminiert den „Daten-Kurier”: Plattformen wie make.com dienen als Brücke zwischen CRM, KI und anderen Tools. Sie verwandeln manuelle Routinen (z.B. Daten von Software A nach Software B übertragen) in vollautomatische, unsichtbare Workflows.
- Praxisbeispiel Automatisierung: Eine Statusänderung im CRM (z.B. Objekt auf „Verkauft” setzen) kann eine Kettenreaktion auslösen: automatischer Social-Media-Post, Team-Benachrichtigung und Kalendereintrag zur Einholung einer Google-Bewertung.
- Sichtbarkeit und Erlebbarkeit durch Tools: Moderne Tools wie virtuelle 360-Grad-Touren, virtuelles Home-Staging und digitale Signaturen sparen Zeit, steigern das Interesse und beschleunigen Kaufentscheidungen.
- Hürden sind überwindbar: Die größten Herausforderungen sind mangelhafte Datenqualität, fehlende Digitalkompetenzen und die Anfangsinvestitionen. Der Schlüssel liegt in der Bewertung des ROI und der Einhaltung des Datenschutzes als Qualitätsmerkmal.
- Der 3-Schritte-Plan zur digitalen Transformation:
- Schritt 1: Bestehende (ineffiziente) Prozesse analysieren und verschlanken.
- Schritt 2: Das Fundament mit einem zentralen, hochwertigen CRM-System aufbauen.
- Schritt 3: Gezielt erweitern (nach Bedarf) und in das Wissen des Teams investieren
- Mehr Mensch, weniger Routine: Der kluge Weg verbindet Technologie und Menschlichkeit. Automatisierung schafft Freiräume von repetitiven Aufgaben, damit sich Makler auf die Kernkompetenzen und die individuelle Kundenbetreuung konzentrieren können.
Was bei der Digitalisierung der Immobilienbranche jetzt entscheidend ist
Aktuelle Studien zeichnen ein klares Bild. Künstliche Intelligenz (KI) gilt als der Technologietrend mit dem grössten kurzfristigen Potenzial. Über die Hälfte der Branchenexperten teilt diese Einschätzung. Das ist ein deutlicher Anstieg zum Vorjahr. Die Massstäbe für digitale Exzellenz haben sich dadurch verschoben. Es wird anspruchsvoller, zur digitalen Spitze zu gehören. Viele Unternehmen erkennen, dass sie trotz Fortschritten noch einen weiten Weg vor sich haben.
Die Digitalisierung ersetzt den Makler nicht. Sie erfindet seine Rolle jedoch neu. Der Schwerpunkt Ihrer Arbeit verlagert sich weg von repetitiven Verwaltungsaufgaben. Stattdessen rücken Ihre Expertise bei komplexen Marktanalysen, Ihr exzellentes Verhandlungsgeschick und die strategische Betreuung Ihrer Kunden wieder in den alleinigen Mittelpunkt.
Ihr intelligentes Fundament: Wenn CRM auf KI in der Immobilienwirtschaft trifft
Ihre Software ist Ihre Basis. Hier liegen Ihre wertvollsten Schätze: Jeder Kundenkontakt, jedes Objektdetail, jede Aktivität. Lange Zeit war es Ihre Aufgabe als Experte, aus diesen Daten die richtigen Schlüsse zu ziehen. Doch was passiert, wenn Ihr Fundament selbst beginnt, intelligent mitzudenken?
Genau das passiert, wenn Künstliche Intelligenz auf Ihre gepflegten CRM-Daten trifft. Die KI ist wie ein unermüdlicher Analyst, der Muster und Potenziale in Ihren Daten erkennt, für die Sie selbst Stunden bräuchten.
Dieses intelligente Zusammenspiel hilft Ihnen schon heute ganz konkret:
- Smarte Immobilienbewertung: Die KI analysiert Immobilien und Marktdaten im Abgleich mit Objektdaten aus Ihrem CRM. Sie erstellen präzise Bewertungen und stärken so das Vertrauen der Eigentümer.
- Präzises Kunden-Matching: Der Algorithmus gleicht die Suchprofile Ihrer Kunden mit Ihren Objekten ab. Sie versenden nur noch passgenaue Angebote und erhöhen Ihre Erfolgsquote deutlich.
- Effiziente Texterstellung:KI-Assistenten formulieren auf Knopfdruck ansprechende Exposé-Texte oder E-Mail-Entwürfe. Sie reduzieren Ihren Schreibaufwand auf ein Minimum.
Das Ergebnis sind perfekte Texte und passgenaue Analysen. Doch oft beginnt genau hier die manuelle Arbeit. Sie kopieren die Ergebnisse und springen von Software zu Software, um daraus E-Mails zu versenden oder Social-Media-Posts zu erstellen. Plötzlich agieren Sie als hoch qualifizierter „Daten-Kurier”. Wäre es nicht schön, wenn Sie mit nur einem Klick vollautomatische Aktionen in anderen Programmen auslösen könnten? Wir zeigen Ihnen, wie’s geht.


KI und die Macht der automatisierten Workflows
Die wahre Stärke entfaltet die KI in der direkten Automatisierung von Arbeitsabläufen durch Services wie make.com. Denken Sie an die vielen kleinen Aufgaben im Alltag: das manuelle Beobachten von Zinsentwicklungen, das umständliche Erstellen von Social-Media-Grafiken nach einem erfolgreichen Verkauf oder das up to date halten Ihres Teams über den aktuellen Stand eines Objektes.
Jede dieser Aufgaben zwingt Sie, zwischen verschiedenen Programmen, die nicht miteinander sprechen, hin- und herzuspringen. Sie agieren als menschliche Schnittstelle – der wieder als „Daten-Kurier” seine Zeit (fehl)investiert.
Genau hier entfalten Plattformen wie make.com ihr volles Potenzial, indem sie als perfekte Brücke zwischen Ihren spezialisierten Systemen dienen. Die Idee ist nicht, Ihr CRM zu ersetzen, sondern seine Macht zu vervielfachen. Sie nutzen die zentrale Datenhoheit und die gepflegten Prozesse in onOffice enterprise als Auslöser für eine Kette von Aktionen in Ihrem gesamten digitalen Ökosystem.
Von der Theorie in die Praxis
Hier ist ein praktisches Beispiel für dieses perfekte Zusammenspiel: Sie ändern den Status eines Objekts in onOffice enterprise auf „Verkauft“. Dieser eine, saubere Klick in Ihrem gewohnten System wird nun zum Startschuss für eine von Ihnen in make.com gebaute Kettenreaktion:
- onOffice enterprise gibt das Signal. make.com fängt es auf und erstellt automatisch einen passenden Social-Media-Post und veröffentlicht diesen.
- Gleichzeitig wird eine „Deal Won! 🎉“-Nachricht mit den Eckdaten aus onOffice im Kommunikations-Tool Ihres Teams (z. B. Slack) gepostet.
- Zuletzt wird eine Aufgabe in Ihrem Kalender für in zwei Wochen erstellt: „Kunde XY um Google-Bewertung bitten“.
Sie sehen: Ihre CRM-Software bleibt das Herz Ihrer Operation. make.com ist der intelligente Logistiker, der die Informationen aus dem Herzen dorthin trägt, wo sie gebraucht werden. So verwandeln Sie eine stupide Routine in einen unsichtbaren, zuverlässigen Autopiloten für Ihr Geschäft.
Ihre persönliche Schritt-für-Schritt-Anleitung
Ihr Weg in die digitale Zukunft beginnt mit dem richtigen Wissen. Hier kommt Ihr exklusives Praxis-Handbuch: „Automatisierung mit onOffice enterprise & make.com”. Darin zeigen wir Ihnen Klick-für-Klick, wie Sie Ihr onOffice mit anderen Tools verbinden.


Ihr digitales Werkzeug für Marketing und Präsentation
Ein starkes technisches Fundament ist die eine Sache. Die andere ist, Ihre Leistung und Ihre Objekte sichtbar und erlebbar zu machen. Auch hierfür gibt es exzellente digitale Helfer.
Ihre digitale Visitenkarte: Website, SEO und Social Media
Ihre professionelle Website ist der Dreh- und Angelpunkt aller Marketingaktivitäten. Damit Sie bei Google gefunden werden, ist eine gute Suchmaschinenoptimierung (SEO) unerlässlich. Zusätzlich positionieren Sie sich mit nützlichen Blogartikeln oder Marktberichten als vertrauenswürdiger Experte. Soziale Netzwerke wie Instagram oder LinkedIn sind unverzichtbar für die Präsentation von Objekten und den Dialog mit Ihrer Zielgruppe.
Immobilien erlebbar machen: Virtuelle Touren und Staging
Moderne Technologien haben die Immobilienpräsentation revolutioniert. Virtuelle 360-Grad-Rundgänge sind heute ein etablierter Standard. Sie sparen Zeit für alle Beteiligten, da nur ernsthaft interessierte Kunden einen Besichtigungstermin vor Ort vereinbaren. Für leerstehende Immobilien ist virtuelles Home Staging ein mächtiges Werkzeug. Digital möblierte Räume helfen Käufern, das volle Potenzial einer Immobilie dank KI zu erkennen, und führen nachweislich zu schnelleren Kaufentscheidungen.
Der letzte Schliff: digitale Signaturen und Kundenportale
Auch die finale Phase des Geschäfts wird digital einfacher und sicherer. Mit digitalen Signaturen können Maklerverträge oder Reservierungen rechtskonform elektronisch unterzeichnet werden. Das spart Papier und Postwege. Sichere Kundenportale schaffen einen zentralen Raum für den Dokumentenaustausch und erhöhen die Transparenz während des gesamten Prozesses.
Die typischen Hürden meistern: ein ehrlicher Blick
Die digitale Transformation ist ein Weg mit Herausforderungen – das gilt für den Verkauf ebenso wie für die Digitalisierung der Immobilienverwaltung. Es ist wichtig, diese zu kennen und ihnen aktiv zu begegnen.
- Datenqualität und Kompetenzen: Die grösste Bremse ist oft eine mangelhafte Datenqualität. Gleichzeitig fehlt es oft an Personal mit den nötigen Digitalkompetenzen.
- Investitionskosten und ROI: Die Sorge um die Kosten für neue Technologien stellt eine Hürde dar. Deshalb ist es wichtig, den Return on Investment (ROI) zu bewerten. Dies zeigt sich in direkten Kosteneinsparungen und gesteigertem Umsatz.


Ihr einfacher 3-Schritte-Plan für die digitale Transformation
Für die Immobilienbranche ist Digitalisierung der Schlüssel zum Erfolg, aber der Weg dorthin muss nicht kompliziert sein. Ein strukturiertes Vorgehen ist der Schlüssel zum Erfolg. Mit diesem einfachen Plan behalten Sie die Kontrolle.
- Schritt 1: Bestehende Prozesse analysieren und optimieren. Bevor Sie anfangen, Prozesse zu digitalisieren, schauen Sie sich Ihre heutigen Abläufe an. Ein ineffizienter Prozess wird durch Digitalisierung nicht automatisch besser. Verschlanken Sie zuerst Ihre Prozesse.
- Schritt 2: Das Fundament bauen mit einem zentralen CRM-System. Wie bereits beschrieben, ist ein hochwertiges CRM-System der Dreh- und Angelpunkt Ihrer digitalen Strategie. Die Auswahl und Implementierung des richtigen Systems ist daher der entscheidende zweite Schritt, der die unverzichtbare Grundlage für alles Weitere schafft.
- Schritt 3: Gezielt erweitern und in Menschen investieren. Wählen Sie weitere digitale Helfer nach Ihrem konkreten Bedarf aus. Investieren Sie vor allem in Ihr eigenes Wissen und das Ihres Teams. Denn Technologie ist nur so gut wie die Menschen, die sie anwenden.
Mehr Mensch, weniger Routine: Ihre Chance als Makler
Technik oder Menschlichkeit? Viele glauben, sie müssten sich entscheiden. Die gute Nachricht ist: Sie müssen es nicht! Der kluge Weg verbindet beides. Technologie automatisiert das Alltägliche, damit Sie sich auf das Zwischenmenschliche konzentrieren können: die Bedürfnisse, Sorgen und Träume Ihrer Kunden.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur KI in der Immobilienwirtschaft
KI (Künstliche Intelligenz) in der Immobilienwirtschaft bezieht sich auf den Einsatz von Technologien, die menschliche Intelligenz nachahmen, um Aufgaben wie Datenanalyse, Mustererkennung, Automatisierung und Entscheidungsunterstützung zu übernehmen. Im Makleralltag umfasst dies beispielsweise automatisierte Bewertungen, passgenaues Kunden-Matching und die Generierung von Exposé-Texten.
Nein. Die Digitalisierung und KI ersetzen den Makler nicht, sie erfinden seine Rolle neu. KI automatisiert repetitive Routineaufgaben (wie Dateneingabe oder Texterstellung) und liefert präzisere Analysen. Der Makler kann sich dadurch auf seine Kernkompetenzen konzentrieren: das persönliche Gespräch, komplexes Verhandlungsgeschick und die strategische Kundenbetreuung vor Ort.
Der grösste Vorteil ist die massive Zeitersparnis bei Routineaufgaben und die Steigerung der Präzision. Durch intelligente Datenanalyse (z. B. im CRM) können Sie Kaufinteressenten schneller und exakter mit den passenden Objekten zusammenführen und Eigentümern fundiertere Bewertungen präsentieren.
Digitalisierung ist die Basis und beschreibt das Umstellen von analogen auf digitale Prozesse (z.B. Datenspeicherung im CRM statt in Papierakten). KI und Automatisierungs-Plattformen (wie make.com) sind der nächste logische Schritt: Sie nutzen die digitalisierten Daten, um Prozesse intelligent und selbstständig ablaufen zu lassen (z.B. die automatische Veröffentlichung eines Social-Media-Posts nach einer Statusänderung im CRM).
Automatisierte Workflows sind Kettenreaktionen, die ohne manuelles Eingreifen ablaufen. Sie verbinden verschiedene Software-Tools miteinander. make.com (oder ähnliche Plattformen) fungiert hier als „Brücke” oder „Logistiker”: Es empfängt ein Signal (z.B. “Objekt verkauft” im CRM) und löst daraufhin selbstständig Aktionen in anderen Programmen aus (z.B. Team-Nachricht senden, Kalendereintrag erstellen).
Die Haupt-Hürden sind oft:
- Mangelhafte Datenqualität im bestehenden CRM.
- Fehlende Digitalkompetenzen im Team.
- Die Anfangsinvestition in neue Tools und Schulungen.
Diese lassen sich durch strukturierte Prozesse und die Bewertung des Return on Investment (ROI) überwinden.



